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WAS WURDE AUS. . .

Die Vorgeschichte: Die Telekom hat den Zuschlag bekommen, schnelles Internet in Hofkirchen zu verlegen. Sie gab den Auftrag an einen Subunternehmer weiter. Der beschädigte bei den Erdarbeiten Wasserleitung und Hausanschlüsse. Ein entsprechendes Gutachten hat der Markt machen lassen. Da es trotzdem keine außergerichtliche Einigung gab, trafen sich die Parteien vor dem Landgericht Passau. Nach 30 Minuten erkannte der Vorsitzende Richter Wolfgang Herzog, dass eine schnelle Einigung nicht möglich ist. Seine Botschaft an die Telekom: „Treten Sie in Gespräche ein, bevor noch mehr Geld verbraten wird.“ Als Frist wurde der 22. März vereinbart.

Der aktuelle Stand: Die Frist ist um, eine Einigung nicht erzielt. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und detailliert jede Rechnung vorgelegt“, erklärt Bürgermeister Willi Wagenpfeil (2.v.r.). Wie es jetzt weitergeht? „Nachdem die Telekom ihr Versprechen, sich mit uns zu treffen, nicht eingehalten hat, wird jetzt das Gericht ein Gutachten in Auftrag geben, da unser Gutachten aus zivilprozessrechtlichen Gründen nicht herangezogen werden darf. Dann wird ein Schlusstermin festgelegt. Ich denke, das wird Sommer“, sagt Anwalt Stefan Reiffen (r.), der den Markt in der Angelegenheit vertritt. − lx/Foto: Laux/Archiv

 

Quelle: Plus.PNP.de    –lx

Mehr dazu im Vilshofener Anzeiger vom 13. April

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