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Initiatoren


Freies WLAN auf der Burgruine


Mittels Smartphone beziehungsweise Tablet-PC überzeugten sich (v.l.) Bürgermeister Josef Kufner und Kämmerer Michael Rieger von der Funktionsweise des neuen kostenlosen WLAN-Services für alle Besucher auf Burg Hilgartsberg. −Foto: Brunner

 

Hofkirchen

Wer die Burgruine Hilgartsberg besucht und beispielsweise den wunderbaren Weitblick über das Donautal mit Freunden, Bekannten und Verwandten teilen möchte, kann dazu ab sofort die kostenlose WLAN-Internet-Verbindung nutzen, ohne sein Volumen an Mobilen Daten zu schmälern. Die Marktgemeinde hat vor wenigen Tagen auf dem Areal den Gratis-Zugang ins weltweite Datennetz freischalten lassen. „Auch in Corona-Zeiten ist die Burg vielbesucht“, begründet Bürgermeister Josef Kufner die Bereitstellung dieses zeitgemäßen Services.

Zusammen mit Kämmerer Michael Rieger hat sich Kufner von der Freischaltung des Gratis-WLAN-Zugangs für alle Bürger und künftigen Gäste, die Hilgartsberg regelmäßig als willkommenes Ziel in ihrer Freizeit oder während des Urlaubsaufenthalts in der Region ansteuern, durch einen Fachmann im Auftrag eines großen Mobilfunk-Anbieters selbst vor Ort überzeugt. „Wir stellen das auch schon den Besuchern unserer Freibäder in Hofkirchen und in Garham zur Verfügung“, berichtete der Bürgermeister und freute sich umso mehr über die Ausdehnung dieses Angebots im Rahmen eines Förderprogramms des Freistaates Bayern.

Wie Rathaus-Mitarbeiter Rieger zusätzlich informierte, können Internet-Nutzer ab sofort auf der Burgruine via WLAN auf eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde zurückgreifen. Dasselbe Maximal-Tempo zum Surfen ist im kommunalen Freibad in Garham gewährleistet. Weil – außerhalb von Pandemie-Phasen – im Freibad in Hofkirchen mit deutlich mehr Besuchern gerechnet wird, ist dort die kabellose Internet-Nutzung mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde möglich. „Die dafür anfallenden Gebühren für die Marktgemeinde halten sich im finanziellen Rahmen“, merkte der Kämmerer ergänzend an.

Zusätzlich machte Rieger auf die Wahrung des Jugendschutzes bei den für die Nutzer kostenlosen öffentlichen WLAN-Zugängen aufmerksam. „Problematische Inhalte sind geblockt“, unterstrich er, als er mit seinem Tablet-PC die Funktionsweise auf der Burg Hilgartsberg testete. Bürgermeister Kufner machte die Probe aufs Exempel mit seinem Smartphone. Sein Fazit: „Perfekt.“

—Bernhard Brunner

 

Quelle: pluspnp.de   —−−Bernhard Brunner

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