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Aschermittwoch: Am Tag danach ist das SPD-Zelt schon weg

Mit seinem grünen Teleskop-Lader zieht Christian Eckmüller (rechts) die letzten Ankerplatten des großen Hauptzelts heraus. Nur die drei kleinen weiße Zusatz-Zelte müssen jetzt noch abgebaut werden. − Foto: Baumgartl

 VilshofenDonnerstagmittag, 12 Uhr am Volksfestplatz: An der Stelle, an der genau 24 Stunden zuvor Olaf Scholz beim politischen Aschermittwoch der SPD als Hauptredner am Mikrofon gestanden hat, fährt ein grüner Teleskop-Stapler über die matschige Wiese. Vom 70 mal 25 Meter großen Hauptzelt der Großveranstaltung ist nichts mehr zu sehen.

Um 7.30 Uhr am Morgen hat der Mann am Steuer, Firmenchef Christian Eckmüller (Gertränkemarkt und Zeltverleih Garham), zusammen mit 20 Mitarbeitern angefangen, das Zelt wieder abzubauen. Um 12 Uhr zieht er mit Hilfe des Teleskop-Staplers die letzten Ankerplatten heraus, die mit langen Eisennägeln im Rasen befestigt sind. Pfosten, Bodenbretter und Zeltplane liegen da schon lange abfahrbereit aufgestapelt. „Der Abbau geht immer schneller als der Aufbau, für uns ist das Routine“, erklärt der 43-jährige, der in Garham einen Getränkehandel und Zeltverleih betreibt. Der Volksfestplatz ist für ihn vertrautes Terrain. Seit die SPD sich 2012 vom zu klein gewordenen Wolferstetter Keller verabschiedete, baut er das Aschermittwochszelt an der Kapuzinerstraße auf. Und im Sommer errichtet er dort regelmäßig das große Volksfestzelt. − heb

 

Quelle: PNP.de —heb

Mehr dazu im Vilshofener Anzeiger vom 16. Februar



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